Schülerstimmen
Ehemals extrem schreckhaft. Nun gilt mein Pferd als sichere Bank.
Ann-Marie
Endlich habe ich einen roten Faden für die Ausbildung meines Shettys.
Rebana
Plötzliches umdrehen und steigen gehört der Vergangenheit an. Jetzt haben wir eine innige Bindung und können endlich entspannt reiten.
Katharina
Ich habe ganz leicht den Einstieg in die Freiarbeit gefunden und mein Pony klebt wie magnetisch an mir.
Julia
Kathrin und Bubi
Im September 2016 beschloss ich, einen jungen Haflinger für die Freizeit und eine hoffentlich lange Partnerschaft zu kaufen. Da ich aber bisher nur mit älteren Semestern zu tun hatte, stellte mich dies nun vor große Herausforderungen. Welch ein Glück, dass es Anika gibt! Ich wäre nie so weit ohne sie gekommen. Die Unterstützung ist für mich und Bubi eine wahre Bereicherung und bringt uns unserem Ziel „Partnerschaft“ (und so vielem mehr!) ganz schnell näher. Wir üben alles, von der Bodenarbeit, Verladetraining, Arbeit an der Hand, Gelassenheitstraining bis hin zum Reiten. Achtung! Suchtgefahr. Eine klare Empfehlung von mir!
Marina und Dry von Asgaard
Marina von Glasow und Drys von Asgaard (8-jähriger Friesenwallach).
In der Zusammenarbeit mit Anika gefällt mir, dass sie sehr auf Details achtet und diese sofort anspricht und sich dennoch nicht auf Perfektion versteift, sondern immer das große Gesamtziel im Auge behält. So kommt man mit jedem Feedback große Schritte voran und weiß trotzdem, auf welche Details man im weiteren Training achten muss. Außerdem nimmt sie sich immer genügend Zeit und hat auch andere Themen wie Haltung oder Ernährung im Blick und kann dort super unterstützen.
Anne und Afa
Mein Name ist Anne und meine Tochter und ich teilen uns Afa, unsere 17-jährige PRE Stute. Afa ist vor 1,5 Jahren angeritten zu uns gekommen und war vorher Zuchtstute. So haben wir beide viel gemeinsam, einige Kinder und aus der Kondition ;) Afa hat ein ganz liebes Wesen, ist dabei sensibel und kann sich relativ schnell aufregen, wenn sie etwas nicht versteht. Anika unterrichtet uns Bodenarbeit und gibt uns Reitunterricht. Ich arbeite daran, feiner mit der Hand zu werden und möchte einige Dinge, die ich in meiner Jugend erlernt habe und jetzt unbewusst immer noch mache, durch neue Hilfen zu ersetzen. Das ist manchmal ganz schön schwer. Ich bin begeistert von Anikas ruhiger Art, sie ist nie hektisch und ich habe das Gefühl, dass jede Bewegung, die sie bei der Bodenarbeit ausführt, eine Aussage hat. Das ist für mich faszinierend, ich weiß nämlich nicht so recht, was mein Körper da so macht. Anika achtet sehr auf die Bedürfnisse des Pferdes und auf ausreichende Pausen zum Nachdenken. Das kommt unserer Stute, die trotz ihres Alters noch am Anfang ihrer Ausbildung steht, auf jeden Fall zu Gute.
Sabrina, Angela und Tasal
Hallöchen!
Wir sind Sabrina, Angela und Tasal. Er gehört meiner Mutter und mir und wir beide arbeiten mit ihm. Tasal (liebevoll „Esel“ genannt) ist ein 6-jähriger Araberwallach und kommt von dem Gestüt Ismer in Wagenfeld / Ströhen. Bei uns ist Tasal seit nun 3 Jahren. Leider hatte der Bub einen unschönen Start ins junge Leben. Er verletzte sich mit 2,5 Jahren im Gesicht bzw. seine Gesichtsnerven und hatte eine mehr oder weniger schlimme Gesichtslähmung. Sein Pech war unser Glück. Denn so fand er den Weg zu uns und wir holten ihn 3-jährig im September 2014. Aus diesem Grund durfte er weiter auf der Weide herumtollen und sich erholen. Wir wussten nicht, ob die Verletzung ausheilt, aber er bekam die Zeit, die er benötigte. Doch nach 3 Monaten wurde die Verletzung besser und wir fingen an, ihn nach Natural Horsemanship zu arbeiten. Es ging gut voran, so dass wir im April 2015 den ersten Versuch wagten, einen Reiter draufzusetzen. Diese Ehre übernahm meine Mutter Angela. Der Ernst des Lebens begann nun also für Tasal.
Da wir recht schnell merkten, dass wir an unsere Grenzen kamen, ging es für den kleinen Mann im Juli 2015 für 3 Monate in die Ausbildung. Im Oktober 2015 kam er dann wieder nach Hause und wir machten weiter. Leider stellte sich heraus, dass die damalige Trainerin nicht das Richtige für uns war. Also überlegten wir, den Weg zu verlassen und einen neuen einzuschlagen. Da wir auf einer Pferdeshow Anika mit ihrem Ids haben arbeiten sehen, entschied ich mich ihre Homepage zu durchforsten. Wir nahmen also Kontakt mit ihr auf und freuen uns seitdem über ihre Unterstützung. Seitdem macht Tasal riesige Fortschritte und wir beherrschen schon Lektionen, von denen wir früher nur träumen konnten (alle Seitengänge).
Was ich an Anika schätze, ist ihre Geduld. In der Arbeit mit Pferd und Reiter lässt sie sich Zeit, was sich auch letztlich im Ergebnis widerspiegelt. Außerdem regt sie den Reiter mit zum Denken an und erklärt Dinge so, dass man sie am Ende auch verstehen und nachvollziehen kann. Das ist zumindest mein Anspruch und dieser wird erfüllt. Zudem bringt sie immer wieder neue Elemente mit und weiß auf jede Frage eine Antwort.
Aber wir reiten natürlich nicht nur, wir machen viele andere Sachen. Wir arbeiten viel vom Boden aus, machen Natural Horsemanship, Zirkuslektionen, Arbeit an der Hand, Freiheitsdressur. Oder wir gehen einfach mal nur Spazieren oder Fahrrad fahren. Oder wir verbinden alles zusammen. Das Ausreiten ist momentan unsere aktuelle Baustelle, an der wir fleißig arbeiten.
Anika war und ist für Tasal und mich eine riesige Bereicherung. Der Schritt in die klassisch-barocke Reitweise zu wechseln, war der einzig Richtige. Die Tatsache, dass wir uns sehr viel Zeit mit ihm gelassen haben und ihn zwar gefordert, aber nicht überfordert haben, machte ihn zu einem sehr motivierten Pferd, mit dem es Spaß macht zu arbeiten. Tasal ist mein erstes Jungpferd, welches ich mit Anleitung ausbilde, somit ist auch dies für mich ein besonderer Prozess. Ich bin sicher nicht die mutigste Reiterin, aber durch Anika habe auch ich schon viel erreicht und bin mutiger und sicherer geworden.
Was uns eben besonders gut an Anika gefällt, ist ihre unheimlich ausgeglichene und ruhige Art. Davon lasse ich mich sehr gerne anstecken. Außerdem versucht sie immer, das aus dem Pferd rauszuholen, was er in dem Moment zu leisten vermag und das ohne zu überfordern. Ohne Druck und Zwang. Tasal ist nach jeder Einheit mit mir immer ein Stückchen gewachsen. Mittlerweile sind wir beide ein gutes Team geworden. Und diese Sicherheit kann ich nun auch meiner Mutter weitergeben.
Und nun einige Worte meiner Mutter Angela:
Für mich hat Anika sein Wesen zum Vorschein gebracht, indem sie uns mit viel Ruhe, genügend Zeit und fachlichem Wissen zur Seite stand.
Tasal ist ein Pferd, das mit Druck nicht umgehen kann und somit schnell an seine Grenzen gelangt. Durch Anika haben wir gelernt den Druck umzuwandeln in Ruhe, um ihm somit seine nötige Sicherheit zu geben. Sie trainiert nicht nur das Pferd, sondern auch den Reiter. Das beste was uns und vor allem Tasal passieren konnte.